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Projekt Mae

Ich liebe Endzeit-Storys, vor allem jene mit Monstern, Viren und Zombies.
Der erste dystopische Roman aus meiner Feder wird sich um unsere reale Welt drehen (Schock, tut es ja selten). #ProjektMae.
In nicht allzu ferner Zukunft steht uns dort eine Apokalypse bevor und der Großteil der Menschheit hat sich durch einen Virus in tollwütige Monster verwandelt.

Wer keine Zombies mag, muss nicht aufstöhnen: Es geht hier nicht um klassische Untote, wie wir sie kennen. Die Menschen sind krank, haben sich in etwas verwandelt und die Kontrolle verloren. Aber sie leben, kommen nicht aus Erdlöchern gekrochen und sind keine gehirnbesessenen Freaks.

Die Story hat mich in meinen Träumen überrannt und existiert bereits zu einem Großteil fertig in meinem Kopf. Der Anfang ist getippt, nun geht es erst mal an den Plot.


Wer ist die Zielgruppe?

Alle ab 16 Jahren. Männlein, Weiblein, Diverse. Jung und alt. Die zentralen Figuren meiner Welt (übrigens dieses Mal unsere echte und keine fiktive) sind ebenfalls männlich, weiblich, divers, jung und alt. Für jeden dürfte also was dabei sein.


Echtes Setting, aber wo?

Es gibt einige Handlungsorte, ich möchte heute nur die Länder anreißen. Wir starten in Spanien, wandern nach Frankreich, von dort aus nach Italien und Südtirol bis hin zu Österreich. Die Herkunft der Figuren ist dabei unterschiedlich und vielfältig. Von England bis Saudi-Arabien ist alles vertreten. Außerdem wird es kalt, die komplette Reise zieht sich von Ende Oktober bis Anfang Januar.


Die T’s

Wenn man 2025 nicht gefährlichen Banden in die Arme lief, durfte man sich nach Sonnenuntergang vermehrt auf die Aktivität von etwas viel Schlimmerem freuen. Die T’s. T für Tollwut. Tollwütige Monster.

Das Äußerliche der T’s und ihr Gestank erinnerten durchaus an wandelnde Leichen, aber streng gesehen waren sie nicht tot. Sie waren lebende Menschen, die sich in etwas verwandelt hatten, das nicht das Bedürfnis hatte, Gehirne zu fressen. Sie waren schnell, brutal und gefährlich. Und sie bissen unglaublich gerne zu, denn sie hatten Hunger. Aber sie aßen alles. Es war nicht so, dass die Nichtinfizierten oben auf ihrer Speisekarte gestanden hätten. Sie bissen in alles und kauten auf allem herum, das sie in die Finger kriegten. Ein Stück Pappe. Ein Schuh. Ihrem eigenen Arm. hPrimitive Wesen.

Das Gehirn war befallen durch einen Virus, der ihnen fast alles Menschliche genommen hatte. Alles außer der Empfindung von Aggression und Hunger. Weil sich der Virus über Schleimhäute und offene Wunden schnell verbreitete, wurde die Welt überrannt und alle gekannten Strukturen zerstört. Niemand war sicher. Nicht die Politik, nicht die Kirche, nicht die Wissenschaft.


Der jüngste Sidekick

Engländerin Clarke ist 13 Jahre alt und war mit ihren Eltern in Spanien im Urlaub, als die Apokalypse begann. Ihre Eltern starben erst vor wenigen Wochen, seitdem ist Clarke allein auf sich gestellt gewesen, hatte kaum etwas zu essen und sieht verwahrlost aus. Sie wird von T’s verfolgt und schreit, so wird Mae in der Nacht auf sie aufmerksam. Die junge Frau kommt dem Mädchen zu Hilfe. Sie geben sich fortan als Schwestern aus, doch über die Geschichte hinweg entwickelt sich ein Band zwischen ihnen, das sie tatsächlich zu Schwestern und unzertrennlich macht.

Clarke ist anfangs beinahe schüchtern und verängstigt, doch aus ihr wird ein rebellischer und vorlauter Teenager, der mutig ist und sich an der späteren Mission der Gruppe beteiligen möchte.

Ausschnitt aus der Rohfassung:
Gierig zerreißt sie das Papier, um die Schokolade freizulegen, und schiebt sich fast den gesamten Riegel auf einmal in den Mund. »Clarke«, schmatzt sie.
Ihr dabei zuzusehen, entlockt mir ein kleines Lächeln.


Weitere Informationen folgen